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es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes, eine Zeit des Traums
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung





Meine Eltern in jungen Jahren



Mein Vater Peter und sein Bruder Jochen



Mein Uropa August Abel und meine Großeltern Anni und Richard Kögler / 1970



Meine Oma Anni bei meiner Taufe 1962





Im hohen Kinderwagen mit meiner Mutter an der Calvinstraße.



Meine Oma Kögler wartet schon an der haustür am Grüner Weg / Bäckerei Köllmann damals um mit mir und meine Mutter spazieren zu gehen.Viele Stunden meiner Kindheit habe ich bei meinen Großeltern verbracht, da meine Eltern beide berufstätig waren und für das Haus in Sümmern gespart haben. Eine schöne wirklich schöne Kinderzeit, die verbringen durfte.




Mit meinem Papa in Holland / Bergen



Das bin ich im ev.Kindergarten, Grüner Weg bei Schwester Emilie. Meine Oma brachte mich jeden Morgen dorthin und ich kann mich heute noch an die Haferflocken mit Himbeersirup erinnern, die ich dort immer gerne gesessen habe.



Mit drei Jahren im Sommerkleidchen am Seilersee!                                               Rechts daneben an der gleichen Stelle heute mit unserem Hund.



Unser Pudel-Dackelmischling Muckel 1974



Mein lieber Opa im Garten in Sümmern, ein schönes Erinnerungsbild!



Auf der Terrasse in Sümmern.1976. Man sieht noch die damals aktuelle Tschibo Uhr an meinem Handgelenk und die Lederbänder.  Kiki Ende der 70er Jahre. Damals hörten wir Musik von Abba,Cliff Richard und Sweet. Meine Super Hit von Lobo mit dem Titel: I love you to want me! Die Jeans hatten mega Schlag, so wurde die Weite von den Beinen zu den Füßen genannt.



Schützenfest in Iserlohn 1977!    Wir traten an mit der Tanzschule Krämer zu einer Samba-Formation. Tanzend durch die ganze Stadt...das machte viel Spaß. Auf dem Foto sieht man auch noch Margit und Matthias Tuschen, Dirk Wilk, Gabi Hilbrand (Schamp), Harald Döge und ich. 




Unsere Klasse Realschule Hemberg, das Bild entstand am Bömberg, als wir noch in den Baracken untergebracht waren und das Schulzentrum Hemberg noch in der Entstehung war.

Martin Czech , Sabine Abraham , Gabi Hilbrand , Brigitte Panne , Jörg Walczak , Bettina Fischer , Robert Laß , Mario Krumnau , Thomas Weiler , Irmtraud Mattmüller , Edith Grenzhäuser , Uschi Ott , Gabi Hilbrand , Peter Wanzke , Andrea Werner , Andreas Mersch , Thomas Krampitz , Annette Trappe , Brigitte Lawatsch , Kirsten Döge , Iris Vogt , Angelika Görke , Gabi Peters , Jürgen Messling , Wolfgang Späing , Jörg Walczak , Detlef Köbbel , Mario Krumnau , Gundula Höhne , Petra Tönnies , Matthias Beßler , Christina Krüger , Ute Schmidt , Uwe Trost , Kirsten Döge , Jürgen Mesling , Fritz Welz, Bernd Waschke , Thomas Weiler , Kirsten Döge , Kirsten Richter (in der Mitte mit langen Haaren)


Fast 30 Jahre später Klassentreffen am Danzturm mit der Klasse 10 a+b....ja so schnell vergehen die Jahre!



Die Zwei Kiki´s am neu erbauten Schulzentrum Hemberg! Im Leichtatlethik-Stadion 1977, Kirsten Döge heißt jetzt Kirsten Lörken und lebt in Wuppertal.





Meine Höhere Handelsschulklasse: Ursula Ott, Michael Kuzak, Thilo Bartsch, Peter Rarrek,Jörg Walzcak viele Namen sind einfach verflogen...leider! Lehrer Hr. Böhm (ich bin unten in der Mitte)



Kirsten mit ihrem ehemaligen Freund Wolfgang Helmes auf der Terrasse bei den Eltern in Sümmern 1977 



Kirsten mit Uli, wiedersehen nach fast 30 Jahren im Oktober 2008




Kirsten mit Ihrem ersten Mann Joachim beim Puzzeln 1980.




Urlaub auf Ibiza 1982





Skiurlaube folgten in den Jahren 1981 -1985 hier auf dem Bild in Ischgl







1985 kommt Alexa auf die Welt, es schneit dicke Flocken vom Himmel. Ich bin froh über meine gesunde Tochter. Ein ganz lieben Dank an Dr. Helmut Ritzmann, der damals Chefarzt vom Bethanien Krankenhaus Iserlohn war.





Meine Oma Kögler mit klein Robert 1987



Alexandra und Robert Kirstens Kinder beim Abtrocknen in der Küche. Ein heute eher seltsamer Anblick!!!!



September 1988...Zeit wo bist Du nur geblieben.....



2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt .... 
...so auch Alexandra, Robert und Martina 



Unser Oma Lena". Sie hatte immer Zeit für Alexandra, Robert und Martina. Sie bracht sie zum Kindergarten, nahm sie alle mit zur Kirche und die Kids waren glücklich in ihrer Nähe. Wie schön ist es doch, wenn ältere Menschen zusammen mit den "Jungen" leben können. Alle haben etwas davon! Wir werden nie vergessen, wie Oma Lena für die Kinder gesorgt hat...immer mit Liebe im Herzen! 











Oma Lena und Tina im Garten im Hintergrund entsteht das Holzhaus vom Papa Joachim



In Italien mit klein Martina. 1989 ein warmer heißer Sommer. Tina mußte immer noch mit einer Flasche einschlafen.



Kirsten als Fußballtrainerin bei den Mini Kickern des VfK Iserlohn, über 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit habe ich dort gerne geleistet vom Bratwurst grillen bis zur Betreuung der kleinen Kicker



Übungsleiterschein Freizeit/ Breitensport: Wir waren eine traumhafte Gruppe, unsere verschiedenen Altersgruppen machten das ganz Besondere aus. Viele verschiedene Sporteinheiten wie schwimmen, Abenteuersport, Rückenschule, Leichtathletik und vieles mehr waren zu absolvieren. Am Ende des mehrere Monate dauernden Lehrgangs übergab Franz-Josef Bomnüter die Urkunden.

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Wiesbaden in den 50er Jahren, hier bin ich geboren.





Meine Mutter Elisabeth in Schwesterntracht





Im Alter von 2 Jahren




Familie zusammen in der Wohnstube mit Oma und Opa









Zusammen mit meiner Schwester Monika







Tante Hanne für uns Kinder Ersatzmutter, wenn Mama Elisabeth im Vivo Geschäft arbeiten musste.





Mit meiner Mutter Elisabeth Nudeln machen in der Küche



Mit meinem Vater Franz toben, das war immer schön!







Mein Kindergeburtstag 1959









Schlitten fahren mit Geschwistern und Tante Hanne am Chauseehäuschen in Wiesbaden



Tannenbaum schmücken mit meiner Schwester Monika




So war es damals in den 60er Jahren zu Weihnachten, irgendwie gemütlich mit meinem Papa



Stephan mit 3 Jahren ganz schick, Clubjacke von Mama Elisabeth selbst genäht.



Papa Franz in seinem Auto, er fuhr zum Großmarkt um für seinen Vivo-Laden Lebensmittel, Obst und Gemüse einzukaufen.



Alle saßen am liebsten in der Küche, zusammen mit Onkel Jorg, meinen Eltern und den Geschwistern. Ich schätze das war 1962!



Unser Käfer, ein Wochenend-Ausflug ins Grüne.Picknick war natürlich ein "Muss". Diese so beschauliche Zeit wird es nie mehr geben.



Sehr beliebt waren die Jugendfreizeiten mit der Dreifaltigkeits-Kirche in Wiesbaden. Hier ein Bild vom Zeltlager 1968 auf der Dornburg im Westerwald. Es regnete fast ununterbrochen- aber uns hat das nichts ausgemacht.



Ein Foto aus längst vergangenen Tagen...! Jeder hatte damals so ein Aquarium, mit einem Wels, der die Scheiben reinigen sollte. Doch das nutzte nichts. Hier sieht man mich, wie ich die Scheiben reinige. Mit einer Rasierklinge von meinem Papa!  







Weit ab von der Kiki aus dem Sauerland gab es einen jungen Mann in Wiesbaden, der ein Moped sein eigen nannte. Ich hätte mir Ende der 70er nichts lieber gewünscht als einen Freund mit Moped (gez. Kirsten







In den frühen 70er Jahren bauten meine Eltern ein Reihen-Eckhaus in Wiesbaden-Auringen, hier sieht man den Tannenring von vor 35 Jahren, man glaubt es kaum.



Mein Freund: Der Ulli!Schmidt!!



Mein Papa Franz Greitzke und die Oma Pauline aus Hindenburg/OS



Tränen lügen nicht! Ich habe heimlich gelacht: 2,3 Abischnitt.1974, als die Fußballweltmeisterschaft zu uns kam! Man sieht mich bei der Abi-Zeugnisübergabe bei Direktor Czech im Juni 1974. Später ging es dann zur Bundeswehr und nachhher an die TH Darmstadt, wo ich bis 1980 studierte.... !



Bundeswehrzeit



Nach einem langen, verregneten Sommer wurden wir am 7. Juli 1974 zum zweiten Mal Weltmeister !!! Franzl Beckenbauer im Münchner Olympiastadion nach dem Spiel gegen Holland.



1979 - mit meiner damaligen Freundin Susi aus Wiesbaden-Klarenthal vor dem Reihenhaus meiner Eltern Franz und Elisabeth Greitzke


Gleiche Stelle mit meiner Frau Kirsten. Dreißig Jahre sind inzwischen vergangen. Der Oberlippenbart ist schon längst ab, der Lack aber noch nicht ganz.. Eltern und Tante Hanne sind leider schon verstorben, das Elternhaus aus den siebziger Jahren schon längst vermietet. Die eigenen Kinder sind inzwischen schon teilweise älter, als ich auf dem oberen Foto war... .



1981 Promotionsfeier in Braunschweig am Insitut für elektrische Energieanlagen.






Kathi und Romy, Stephans Töchter im Jahr 1987.


Hier war mein Sohn Steffen vier Jahre alt. Dieses Foto entstand 1993 in der Nähe von Oldenburg auf einem Reiterhof.




Über den Dächern von Wiesbaden. Auf einem Parkdeck eines Autohändlers mit Citroens der 70er Jahre. Da fühlt sich mein Steph so richtig wohl....