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...kurze Momente in unserem Leben. Bilder und Berichte können helfen sie wiederzufinden, festhalten kann man sie nicht!


Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer glücklich macht wird glücklich sein!



Wer denkt oder sagt: "Ich kann nicht!", setzt sich nur selbst Grenzen. Denke an die Hummel. Die Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7 Quadratzentimeter, bei 1,2 Gramm Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Flugtechnik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das nicht.   Sie fliegt einfach.

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Die Kunst verhält sich zur Natur wie der Wein zur Traube.

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Versprochene Beeren füllen die Körbe nicht. Zitat aus Lettland




Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. Mai 2010 an unserer Hecke



Für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an, als ein neur Stern die Welt erblickte.



Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder. unsere Pfingstrosen auf der Terrasse 2010



Das Lächeln, das Du aussendest kehrt zu Dir zurück. Tina



Blumen sind die Liebesgedanken der Natur  Mai 2010 in unserem Garten



Duft: ein Wispern, das die Nase hört



Jedes Ziel öffnet den Ausblick auf ein anderes, das auch vergänglich ist.
Ralph Waldo Emerson (Obere Mühle Iserlohn; altes, ehrwürdiges Firmengebäude)




Der Wetterhahn

Wie hat sich sonst so schön der Hahn-Auf unserm Turm gedreht
Und damit jedem kundgetan,-Woher der Wind geweht.
Doch seit dem letzten Sturme hat -Er keinen rechten Lauf;
Er hängt so schief, er ist so matt,-Und keiner schaut mehr drauf.
Jetzt leckt man an den Finger halt -Und hält ihn hoch geschwind.
Die Seite, wo der Finger kalt,-Von daher weht der Wind.

 Wilhelm Busch  (Karfreitagspaziergang auf der alten Trasse,2x Wetterhahn, 1x Krähe)




Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen. (Biwak Impression März 2010)




Denn das Gedächtnis, indem es die Vergangenheit in unveränderter Gestalt in die Gegenwart einführt - so nämlich, wie sie sich in dem Augenblick präsentierte, als sie selber noch Gegenwart war - bringt gerade jene große Dimension der Zeit zum Verschwinden, in der das Leben sich realisiert. (Home 2008)



Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten. (Strohkerlverbrennung 2010)



Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit (2009)



Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel -
um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.
Luciano De Crescenzo




Leben ist, was einem begegnet, während man auf seine Träume wartet.

Sylt 2009



Der Mensch ist das einzige Wesen, das im Fliegen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann.“ Loriot (Sylt 2009)



Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg!  (Sylt 2009)



Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“ Marie von Ebner-Eschenbach



O wie dankbar ist ein Kind!  Pflege ich die zarte Pflanze,
schütz ich sie vor Sturm und Wind, wird's ein Schmuck im Himmelsglanze.
Wie gelehrig ist ein Kind! So wie du es lehrest lesen
in dem Buch, in dem wir sind, so wird einst sein ganzes Wesen.
Werden muß ich wie ein Kind, wenn ich will zum Vater kommen;
Kinder, Kinder, kommt geschwind,ich wär' gerne mitgenommen.“

Clemens Brentano


...aufgenommen am Rande des Iserlohner Schützenfestes 2008. Die ältere Dame, die sich die kleinen Kinder beschaut und sich ihre Gedanken macht...war einst Kinderschwesterim Krankenhaus Bethanien



Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.
(Denis de Rougemen).


Canadische Wildgänse mit Nachwuchs am Seilersee




Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft...Zitat Emil Zátopek, tschechischer Langstreckenläufer und Olympiasieger               (in unserem Teich)




 Pfau hat adlig Gewand, gleisnerischen Gang und teuflischen Gesang (Seilerseegehege)



Die Vergangenheit kann nicht ohne die Zukunft leben, so wie die Zukunft nicht ohne die Vergangenheit leben kann. Es sind die Erfahrungen der Vergangenheit aus denen wir für die Zukunft etwas lernen sollen. (bei meiner Freundin)



Herz, du schlägst so still und sanft; als Dank von mir für Dich ein Bild, es soll Dir sagen ich denke an Dich und höre bitte nicht auf zu schlagen. (in unserer Siedlung)



Erfreue Dich an den Kleinigkeiten des Lebens, das Große, wenn es kommt, kommt ganz unverhofft!  (Pfingstrose in unserem Garten)



Der kalte Wind im Gefieder...die Jahre gehn..der Frühling kommt wieder (unsere Terrasse im Winter)



Du bist einzigartig, in dem Du lebst wer Du bist. (Kloster Warendorf)


Pater Reginald (95), Stephans Onkel. 60 Jahre mit Herz und Seele im Franziskaner-Orden. Zuletzt lebte er im Kloster Warendorf , dort entstand 2007 dieses Foto. Im gleichen Jahr verstarb Pater Reginald...jetzt ist er Gott noch näher!

Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht, wie gut es ist, sie nur zu sehen. 
Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht, wieviel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüßten es, würden wir es ihnen sagen...
                                                                                  Petrus Ceelen



Der Augenblick ist mein, und nehm´ich den in Acht, so ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht. von A. Gryphius   (mein Fensterbrett)



Bedenke, daß die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht. (Sylt 2005)




Die große Sonne, geht oft unter. Die kleinen Sterne leuchten immer. (Norderney 2004)



...eine kleine Gruppe unserer 2. Kompanie auf Wolke 7...Pfingstausflug!„Freunde sind wie Engel. Denn sie helfen uns wieder auf die Beine, wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt.“ (Pfingsten 2008)



Der Lohn der Welt ist Glück.

Weiß nicht genau wohin, weiß nicht mal wer ich bin. Auf der Suche hier und müde bald, find Bäume nur und nicht den Wald. Könnt glücklich sein und bin’s oft nicht, wo geht sie hin die Zuversicht. Erst ist sie da, dann wieder fort, wo ist das Glück, wo ist sein Ort? Was ist die Welt, was Liebe nur, was soll es werden vor dem Sterben. Warum ist es so unverständlich, ist’s doch gleich, es ist vergänglich. Ist hier sein alles doch, und Wille ein Geschenk. Gedanken klar und doch verwirrt, vielleicht Gefühl, mag sein es irrt. Ist mir der Weisheit bester Rat zur Tat, gib was du hast hinein, am Ende wirst du glücklich sein. (Sylt 2005)